Wie war das nochmal mit dem Differenzenquotienten?

Link: Differenzenquotient

(Direktlink)

Wir machen im Matheunterricht zur Zeit genau das und ich finde das Video erklärt die Sache sehr gut. Auf der Site Oberprima.com findet man so an die 1200 Videos zu allen möglichen Matheproblemen und die sind alle kostenlos. Wer eine Frage hat kann die dort einsenden und bekommt die dann wahrscheinlich auch beantwortet.
Sollte ich mal nicht mehr durchblicken werde ich mich da auf jeden Fall umsehen, allen denen das jetzt schon so geht sollte man den Link direkt geben 😉

(via Ehrensenf)

Twitter-Client

Die GUI von Gwibber

Die GUI von Gwibber

Wer meinen Tweets folgt hat bestimmt gemerkt, dass ich lange Zeit auf der Suche nach dem richtigen Twitterclient war, der einmal meinen Bedürfnissen genügt und zum anderen auch unter meinem Linux (Ubuntu 8.10; 1GHz; 512 MB RAM) läuft. Adobe AIR mit Tweet Deck und verschiedenen anderen Clients lief nicht – selbst die Ubuntu Community hatte keine Ahnung warum. Das in den Repositories vorhandene „Twitux“, gTwitter, etc. genügten entweder meinen Ansprüchen nicht oder ließ sich einfach nicht starten. Heute bin ich über Gwibber gestolpert und war schlichtweg hoch erfreut darüber, dass es eine Twitterapplication gibt, die ich noch nicht ausprobiert hatte 😛
Also bin ich der Installationsanleitung für Ubuntu gefolgt und war total erstaunt, als ich das Programm gestartet hatte: Es lief ohne Probleme!

Mit Gwibber ist es möglich Social Network-Diensten wie RSS, Digg, Laconi.ca, Identi.ca, Twitter, Facebook uvm. zu folgen. Man kann einstellen, ob man beim jeweiligen Account nur Statusmeldungen verfassen, bekommen oder beides tun möchte.
Desweiteren lassen sich sog. Bubbles aktivieren, die nach jeder Aktualisierung die Statusmeldungen als kleines Popup auf dem Bildschirm anzeigen (siehe Bild links).

Bisher bin ich wirklich glücklich mit der Application und kann sie weiterempfehlen. Ich hoffe, diese Meinung schlägt nicht um…

Welche Clients verwendet ihr denn?

F1-Warm-up

Start-/Ziellinie in Monaco

neue Saison - neues Glück


(Flickr-Direktlink/von Mr. Mystery)

Nächste Woche ist es endlich wieder soweit, die bestbezahlten Kreisfahrer der Welt treten nach der langen Winterpause endlich wieder gegeneinander an. Daher stelle ich schon einmal die wichtigsten Infos für die kommende Saison vor, die schon mit einigen Überraschungen beginnt.
Da wäre einerseits Rubens Barrichello, der dienstälteste Pilot im Feld. Er war eigentlich schon aus der Formel 1 raus, doch das aus Honda hervorgegangeneBrawn GP„-Team gibt ihm noch einmal den Vorzug gegenüber Bruno Senna, der eigentlich schon länger als Stammfahrer vorgesehen war.
Des weiteren wird das neue ungeliebte Bewertungssystem, bei dem man Medaillen und keine Punkte bekommen hätte, wieder vom Tisch genommen. Der Sinn der Sache wäre gewesen, dass Siege mehr zählen und der Fahrer mit den meisten Siegen (=Goldmedaillen) die WM gewinnt. So bleibt man aber vorerst beim alten System. Dies wurde übrigens 2003 genau aus dem gegenteiligen Grund eingeführt; auch zweite Plätze sollten damals mehr Gewicht haben.
Am interessantesten dürfte die Entwicklung von Sebastian Vettel werden, der jetzt bei Red Bull ist und sich hoffentlich für 2010 bei den Topteams empfehlen kann. Auch BMW wird wahrscheinlich um den Titel mitfahren, wobei ich Robert Kubica mehr Chancen zurechne als Nick Heidfeld, der, wenn er wieder so fährt wie letzte Saison, dieses Jahr zuletzt in einem F1-Cockpit sitzen könnte. Nico Rosberg wird ein ähnliches Schicksal ereilen wie Kimi Raikkonen, der, viele Jahre lang zwar gut, aber im falschen und unzuverlässigen Wagen sitzend, mitfuhr. Toyota kündigt zwar wie jedes Jahr den Durchbruch und vielleicht sogar den ersten Sieg an, doch glaubt ihnen so Recht keiner mehr, auch Timo Glock ist bescheiden, will aber immerhin öfter aufs Podium (okay, genau das möchte Toyota auch schon seit langem, schafft es aber nie so richtig…). Bleibt von den deutschen Fahrern noch Adrian Sutil, den ich für unterschätzt halte. Er sitzt leider im falschen Auto und kann daher auch 2009 wahrscheinlich bis auf eine oder zwei Ausnahmen nicht viel holen.
Die WM kann wieder spannend werden, Brawn-GP schaffte es in Jerez beim gemeinsamen Test überraschend weit vorne zu landen, vielleicht werden sogar wieder Siege möglich? Ferrari und BMW sind meines Erachtens die klaren Favoriten auf den Titel, während McLaren noch Probleme zu haben scheint. Für Williams könnte es um ihr Überleben gehen, das Team steht relativ nahe an der Zahlungsunfähigkeit.
Insgesamt erwarte ich also eine spannende Saison (wenn auch mit hässlichen Autos, siehe Bild unten), nur schade, dass Rennen wie das in Montréal weggefallen sind.

F1-Autos 2009 im Überblick

F1-Autos 2009 im Überblick


(Flickr-Direktlink/von John_Rav)

I love Spam

Der Name der allseits beliebten Werbepost leitet sich von Dosenfleisch ab, das äußerst unbeliebt und des weiteren noch Thema eines Sketches von Monty Python war:

(Direktlink)

Den Gedanken, dass Spam eigentlich essbar ist findet man auch bei spamgourmet.com wieder, einem Dienst, der beliebig viele Wegwerfadressen generiert und dessen Wahlspruch vor der Karikatur eines quengelndes Kindes ist: „Ich will Spam!“ Die kann er auch haben, es funktioniert ganz einfach:
Zuerst legt man sich einen Nutzernamen zu, nehmen wir mal btg5 als Beispiel. Dann gibt man dort seine E-Mailadresse an (weils so schön klingt nehme ich mail@example.com) und schon ist man mit den Vorbereitungen fertig. Nun noch eine schmierige und unseriöse Website gesucht und den Newsletter bestellt, allerdings nicht mit der normalen E-Mailadresse, sondern mit einer neuen. Diese kann man „on the fly“ (Bullshit-Bingo-Win) direkt bei der Eingabe ins fragwürdige Formular erstellen, und zwar nach dem Schema
irgendwas.x.btg5@spamgourmet.com
x muss eine Zahl zwischen 1 und 20 sein, die festlegt wie viele Mails man bekommen soll. „irgendwas“ ist ein Wort, das beliebig gewählt werden kann. Somit kann man also beliebig viele Adressen erstellen. Wer z.B. die Adresse hallowelt.10.btg5@spamgourmet.com angibt, bekommt darüber genau 10 Mails zugestellt, der Rest verschwindet im Nirvana. Für einen anderen Anbieter kann man dann wiederum komischewebsite.8.btg5@spamgourmet.com verwenden, was dann zu genau 8 E-Mails führt.
Der Benutzername („btg5“) wird immer als letztes direkt vor dem Klammeraffen angegeben.
Der Service ist nebenbei auch noch als Tracker für Spams zu gebrauchen, denn so kann man bei zugestellten Spams am ersten Wort erkennen woher diese stammt und wer denn die angegebene E-Mailadresse missbraucht.
Ich nutze das ganze schon seit ca. 2 Jahren und bin sehr zufrieden, das einzig Negative ist manchmal die Geschwindigkeit der Mails, die mitunter ein paar Minuten länger brauchen. Aber das ist verkraftbar, ein echter Brief läuft schließlich auch mehrere Tage 😉

Codename: Linux

Eine schon etwas ältere arte-Dokumentation über mein Lieblingsbetriebssystem und die Philosophie dahinter habe ich gerade bei youtube aufgetrieben. In den Videos wird die Entstehungsgeschichte und das Funktionieren von Linux und Open-Source-Software veranschaulicht und interessante Interviews sind auch dabei. Wenn man mal ein bisschen Zeit hat, lohnt es sich reinzuschauen. Ich habe schnell eine kleine Playlist mit allen fünf Videos zusammengestellt, diese gibts hier.


(Direktlink)