The music of your system

Wie bekommt man eine Mischung aus House, Techno und meinetwegen auch psychdelischer Musik besonders einfach gebacken? Man kann natürlich Geld für die Musik ausgeben oder vorhandenes Zeug remixen, doch die einfachsten Möglichkeiten sind das nicht. Im Arch-Linux-Forum gibt es einen wunderbaren Thread, der die Grundidee für solche Sounds liefert: Irgendwelche Dateien (oder Devices wie Festplatten) werden in die Audioausgabe gestreamt und das Resultat ist mit genialst noch untertrieben dargestellt. Dabei werden die Rohdaten als Töne interpretiert und heraus kommen interessante Kombinationen. Als hochwertiger Tonlieferant hat sich die Swap-Partition (Auslagerungsspeicher) herausgestellt.

Daraus könnte man fast ein Musikstück machen (Bilddateien klingen auch interessant), das wäre dann echte Nerd-Musik oder?
Wer das nachmachen will, kann als root

oggenc -r /dev/sdb2 -q 5 -o swap.oga

ausführen (im Arch-Forum werden auch andere Möglichkeiten gezeigt) und seine ganz individuelle Musik genießen (Vorsicht das Zeug ist im Original SEHR LAUT!).

Theoretisch müsste man daraus auch Daten wiederherstellen können, da ergeben sich doch ganz neue Möglichkeiten zum Backup…

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Über Samuel

17-jähriger Netznerd und Pirat. Näheres folgt noch.

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